Wie definieren wir Schönheit und Nutzen neu, wenn ökologische Verantwortung zum Fundament jedes Entwurfs wird?
Wie viel Mut zur Lücke und zum Unperfekten verträgt unsere Ästhetik, um die Energie des Bestehend zu bewahren, statt sie durch Neubau zu ersetzen?
Wie radikal müssen wir Funktionalität neu denken, damit Bauen nicht nur Verbrauchen sondern auch Regenieren beteutet?